Übertritt auf das Gymnasium oder die Realschule verpasst?

Jetzt fit in den Probeunterricht!

Viele Kinder erhalten in diesen Tagen das Übertrittszeugnis, das die Weichen für die künftige „Schullaufbahn“ stellt. Mancher Schüler kann problemlos auf das Gymnasium oder die Realschule wechseln. Ist der Übertritt allerdings nicht direkt möglich, so gibt es die Chance über den Probeunterricht die Aufnahme zur angestrebten Schulform zu erlangen.
Eltern sollten dies als Möglichkeit verstehen, objektiv festzustellen, ob der Besuch einer weiterführenden Schule für ihr Kind sinnvoll ist. Der Probeunterricht dauert drei Tage und findet vom 16. bis 18. Mai 2017 an der aufnehmenden Realschule bzw. Gymnasium statt. In Unterrichtsgruppen von etwa 10 bis 20 Kindern werden die Schüler von mindestens zwei Lehrern betreut. Jeweils ein Deutsch- und ein Mathematiklehrer der aufnehmenden Schule kümmern sich um ihre Gruppe und halten dort abwechselnd Unterricht.

An den ersten beiden Tagen werden die Schüler mit schriftlichen Arbeiten aus den Fächern Deutsch und Mathematik geprüft. Dabei umfasst der Prüfungsstoff nicht nur alles, was im zurückliegenden Schuljahr bisher behandelt wurde, sondern auch teilweise Aufgaben, die sich an den Anforderungen der aufnehmenden Schule orientieren. So liegt der Schwierigkeitsgrad zum Teil deutlich höher als in der Grundschule. Die aufnehmende Schule will sich dadurch ein Bild machen, wie Schüler mit „unbekannten Stoff“ umgehen. Der dritte Tag umfasst den mündlichen Unterricht in den Fächern Deutsch und Mathematik. Hier wird besonders auf das Verhalten im Unterricht Wert gelegt. Die Lehrer, die sich während des gesamten Probeunterrichts Aufzeichnungen zu den einzelnen Schülern machen, entscheiden dadurch vor allem in Zweifelsfällen über das letztendliche Bestehen für den Übertritt.

Die schriftlichen Prüfungsaufgaben, und der dazu empfohlene Notenschlüssel, werden vom Kultusministerium zentral erstellt und den Schulen vorgegeben. Für die Durchführung, Korrektur und Bewertung ist ein Aufnahmeausschuss verantwortlich, der sich aus Lehrern der aufnehmenden Schule zusammensetzt. Der Probeunterricht gilt als bestanden, wenn in einem Fach (Deutsch oder Mathematik) mindestens die Note 3 und im anderen wenigstens die Note 4 erreicht wird. Dieses Ziel erreichten in der Vergangenheit etwa ein Drittel beim Übertritt auf die Realschule und weniger als die Hälfte beim Übertritt auf das Gymnasium. Ein Ergebnis des Probeunterrichts mit ausführlicher schriftlicher Begründung erhalten die Eltern bereits wenige Tage nach Beendigung in schriftlicher Form. Ohne gezielte Vorbereitung und Unterstützung liegen viele Schüler mit ihren Prüfungsergebnissen in den meisten Fällen um mindestens einen Notengrad unter ihren Grundschulleistungen.

Durch die langjährige Erfahrung im Bereich der Nachhilfe, kann ABACUS ihr Kind gezielt auf den Probeunterricht für das Gymnasium oder die Realschule vorbereiten. Zögern Sie nicht und nützen Sie die noch verbleibende Zeit, um Ihre Chancen auf den Erfolg zu sichern. Rufen Sie uns einfach an.

© ABACUS Nachhilfeinstitut Nürnberg, Helmut Bauer

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